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Schon seit einigen Jahren begeistere ich mich für analoge Schwarzweiß-Fotografie. Für mich stellt diese einfach den Ursprung der Fotografie dar, die in ihrer Ästhetik nur schwer zu überbieten ist. Lange, lange hatte ich in meine analoge Spiegelreflex keinen Film, und schon gar nicht einen Schwarzweiß-Film eingelegt. Meistens siegt eben doch die Bequemlichkeit – und Sparsamkeit! Denn gerade die Filmentwicklung kostet nicht unbedingt wenig. Kürzlich fasste ich mir jedoch mal ein Herz, kramte meine leicht angestaubte Analogkamera wieder aus dem Schrank und legte los mit einem Schwarzweißfilm. Zunächst ging es in den Kreuzberger Wrangelkiez, in der Folge mussten natürlich auch noch einige Familienmitglieder und andere Berliner Orte Modell stehen. In einer kleiner Serie werde ich euch in nächster Zeit ein paar meiner fotografischen Ergebnisse präsentieren. Legen wir los mit besagten Fotos, die in Kreuzberg entstanden sind!

Wie sagt man so schön: Wir Berliner sind ja quasi die Erfinder der Freundlichkeit…

Nur ein paar Schritte vom Lido entfernt ist eines der bekanntesten Streetart-Kunstwerke Berlins. Gemalt wurde es von dem berühmten italienischen Künstler namens BLU. Auf der Brache sollte übrigens vor einer Weile das sog. BMW Guggenheim Lab eröffnet werden. Nach heftigen Protesten der Kreuzberger Anwohner wurde für dieses jedoch unterdessen ein anderer Standort gesucht und gefunden – im schicken, gentrifizierten Prenzlauer Berg, wie passend…

Vielleicht wirklich eine ganz gute Idee, die Fläche erstmal frei zu lassen – Einöde mitten in der Großstadt:

Das war erstmal ein kleiner Einblick. Demnächst folgen dann weitere schwarzweiße Fotoergebnisse 🙂

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