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Erstmal vielen Dank für die vielen Likes, die mein letzter Schweiz-Beitrag bekommen hat. Ich fackele daher auch nicht lange und setze meine Foto-Serie jetzt fort. Wo war ich stehengeblieben? Achja. Appenzell.

Der Ort Appenzell ist entspannt, gemütlich, eben echt schweizerisch. Hier laufen die Uhren langsamer. Aber der Schweizer gilt ja allgemein eher als jemand, der sich nicht wirklich aus der Ruhe bringen lässt. Eine Charaktereigenschaft, von der ich mir bestimmt noch eine Scheibe abschneiden kann 😉 Aber auch der Tourismus hat in Appenzell ohne Frage seine Spuren hinterlassen. Neben besagten Bäckereien, in denen es die beliebte Lebkuchen-Leckerei namens „Bärli Biberli“ in allen Größen und Ausformungen gibt, reihen sich Souvenirläden, Käseläden und Metzgereien. Feinschmecker können hier auf jeden Fall sehr glücklich werden. Natürlich sind diese ganzen Delikatessen wie alles in der Schweiz nicht so günstig, aber es lohnt sich. Aber ich lasse an dieser Stelle einfach mal ein paar Bilder sprechen. Ein paar Eindrücke aus der Appenzeller Altstadt:

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Schöne Buchhandlungen gibt’s auch… 🙂

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Tja, und sehr aufschlussreich war auch dieser Wäsche/Bademode-Laden. Die Schweizerinnen scheinen – zumindest wenn man diese Schaufesterpuppe als repräsentativ betrachtet – etwas muskulöser am Bauch herum zu sein.

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Hier gibt es dann noch eine kleine Anekdote hinter der Entstehung dieses Fotos: [Anfang der Anekdote] Die weiblichen Teilnehmer der Reisegruppe diskutierten ausführlich die Frage, ob es sich bei dieser Schaufensterpuppe denn wirklich um eine weibliche Figur handele und ob ein solches Sixpäckli (wie der Schweizer sicher sagen würde) denn erstrebenswert sei…Es kam, wie es kommen musste: im Eifer der Diskussion verloren wir, während wir uns vorm Schaufenster festquatschten, doch tatsächlich die Männer – die währenddessen (unbekannterweise) in die nächste Metzgerei eingekehrt waren und plötzlich wie vom Erdboden verschluckt waren. Nachdem wir eine Weile überlegt hatten, in welche Richtung sie entschwunden sein könnten, kamen sie uns dann schließlich doch wieder entgegen: mit Wurst-Einkäufen – und schwärmten uns von der wunderbaren Wurst-Degustation vor, die wir verpasst hatten. Gemein! [Ende der Anekdote]

Die meiste Zeit unseres Aufenthalts im Appenzeller Land war es leider sehr regnerisch. Eines Abends kam zum Glück aber auch mal die Sonne heraus, sodass ich euch nun auch ein paar sonnige Impressionen präsentieren kann:

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In der nächsten Folge meiner Serie geht es dann noch in die Berge, denn trotz des doch eher bescheidenen Wetters ließen wir es uns nicht nehmen, eine Wanderung zu unternehmen. Auch eine Anekdote bezüglich eines beliebten Schweizer alkoholischen Getränks, dem berüchtigten „Kafi Lutz“, möchte ich euch nicht vorenthalten. Dies alles, sehr bald, im Blog! Schönes Wochenende, eure Deborah

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